Entspannung pur in der Salzgrotte Rhein-Main

Kurzfristige Änderungen der Öffnungszeiten finden Sie unter Öffnungszeiten

Salz, ein Stück Lebenskraft

Vorzeit:
Salz war und ist für Mensch und Tier lebensnotwendig und unverzichtbar für unsere Ernährung. Es unterstützt den Geschmack der Speisen.
In der Steinzeit wurde Salz mit steinernen Werkzeugen aus salzhaltigem Gestein geschlagen und gekratzt.
Salz aus ausgetrockneten Seen und aus dem Meer wurde bereits von den Babylonier, Sumerer und Ägypter zur Konservierung genutzt.
Die älteste Überlieferung über die Nutzung von Salz zu Heilzwecken stammt aus dem alten Ägypten, ca. 300 v. Ch. Damals wurde Salz zum Austrocknen von offenen Wunden verwendet. Aus der Zeit stammt wohl der Ausspruch: "Salz in die offenen Wunden streuen"
Im Altertum glaubte man, dass Salz ein Geschenk der Götter ist und in der Bibel steht "Ihr seid das Salz der Erde" Auch daran sieht man, dass Salz schon früher als sehr wertvoll galt.
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit erkannten Fischer die konservierende Wirkung vom Salz. An Strand liegende, salzverkrustete Fische waren, auch nach einiger Zeit, noch zum verzehr geeignet. Die Menschen gewannen das Salz aus Pflanzenasche und Meerwasser.
Salz diente einige Zeit auch als Zahlungsmittel. So wurden römische Soldaten teilweise mit Salz, sogenanntes "Salär" bezahlt. In China des 7 Jahrhunderts gab es Salzmünzen.
Um Salz wurden Kriege geführt und die Händler überfallen. Daher nutzten die Salzfuhrleute Straßen, die unter dem Schutz von Lehens- und Landesherren standen. Es entstanden sogenannte Salzstraßen. Die brachten, durch die Salzsteuer, Wohlstand in Fürstentümer und Städte. Viele Städtenamen beinhalten das Wort "Salz" oder "Hall" und zeigen dadurch an, dass hier Salz gefördert wurde. Außerdem erinnern sie an die Zeit, als Salz wertvoller als Gold war. Im Mittelalter wurde Salz mit Gold aufgewogen und erhielt den Beiname "weißes Gold". Es war dem Adel vorbehalten. Die einfachen Menschen nutzten Pflanzenasche als Salzersatz.

Heute: Vor allen in Großstädten ist, bei sehr trockenem Wetter, sehr viel Feinstaub in der Luft. Daher ist es wichtig, unseren Lungen und Atmungsorganen immer wieder mal eine Auszeit zu gönnen. Wir fahren dazu ans Meer, in die Berge und Wälder. Wir merken, dort können wir besser atmen.
Eine Salzgrotte bietet uns die gleichen Möglichkeiten. Reine, Feinstaubfreie, mit negativ Ionen angereicherte Atemluft. In den Salzgrotten herrscht ein besonderes Mikroklima. Die ionisierte Luft ist reich an Makro- und Spurenelementen, die man sonst nur am Meer und in Salzstollen findet. Die heilende und belebende Wirkung von Salz ist schon lange bekannt. Das Gesamtpaket Salzgrotte, Salzluft, Ruhe, Musik und Wassergeplätscher wirkt sich positiv auf unsere Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Stimmung aus.
Einmal tief durchatmen bitte.
Im Salz sind wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten. z.B. Calcium, Silizium, Brom, Zinn, Zink, Eisen u.a. Alles natürliche Bausteine in unserem Blut. Wir alle wissen , dass Salz ein Bestanteil unseres Körpers ist. Denken Sie an die Tränen und den Schweiß. Beides schmeckt salzig.
Über unser Essen nehmen wir hauptsächlich Kochsalz auf. Kochsalz besteht aus Natrium und Chlorid. Alle anderen Bestandteile sind entzogen.
Einige lebenswichtigen Inhaltstoffe, z.B. Magnesium, Selen, Jodid, Kalium, Phosphor, Fluor, Mangan, finden Sie in unbehandelten, naturbelassenen Salzen.


Die Salzgrotte
Das Salz des Lebens
News
Wohlfühlen in Frankfurt


In unserer Salzgrotte erwartet Sie ein gesundes Mikroklima. Die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 50 % und 60 % erleichtert die Aufnahme der Salzhaltigen Luft bei einer angenehmen Raumtemperatur von 20 bis 22 °C. Jeder Atemzug liefert wertvolle Mineralien und Spurenelemente, welche sich besonders wohltuend auf den gesamten menschlichen Organismus auswirken.